FAQ Preise & Kosten: Häufige Fragen rund um die Preise und Kosten von Elektroautos

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Welche Zusatzkosten entstehen bei Elektroautos?

In Deutschland sind E-Autos zehn Jahre von der Steuer befreit. Bei den Versicherungskosten lassen sich keine verallgemeinernden Angaben machen, da die Einstufung stark vom jeweiligen Modell abhängt. Die Wartungskosten sind bei E-Autos im Durchschnitt um 35 Prozent niedriger als bei vergleichbaren Benzinern, weil beispielsweise der Ölwechsel wegfällt. Der Verbrauch hängt wie beim Benziner von Faktoren wie Motorleistung, Gewicht und Luftwiderstand ab. Rein ökonomisch rechnet sich die Anschaffung eines E-Autos in Deutschland dennoch selten.

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Was kostet ein Elektroauto?

Der Anschaffungspreis eines Stromers ist im Vergleich zu einem Benziner etwa um die Hälfte höher. Als Elektrovariante kostet der Kia Soul beispielsweise 31.990 Euro, als 1,6-Liter-Benziner mit vergleichbarer Ausstattung dagegen nur 22.790 Euro. Der Preisunterschied hat vor allem zwei Gründe: die bislang geringen Stückzahlen verkaufter Elektroautos und die hohen Produktionskosten der Batterien (meist Lithium-Ionen-Akkus). Bis zum Jahr 2019 kann man beim Kauf eines Elektroautos einen staatlichen Zuschuss von bis zu 4.000 Euro erhalten. Infos: www.bafa.de

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Was kostet es, ein Auto zu laden?

Einen einheitlichen Preis für die Nutzung von Ladestationen zu nennen ist schwierig. Die einen Betreiber rechnen pro kWh ab, die anderen nach Zeit oder verlangen eine Lade-Grundgebühr. Immer mehr Handelsketten wie Aldi, Ikea und Co. bieten inzwischen aber die Möglichkeit, während des Einkaufs kostenlos auf ihren Parkplätzen Strom zu tanken. Das Laden zu Hause hängt vom jeweiligen kWh-Preis ab. Im Durchschnitt verbraucht ein Stromer 17 kWh auf 100 Kilometern. Bei einem kWh-Preis von 28 Cent kosten 100 Kilometer Reichweite also 4,76 Euro.

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